Pressemitteilung jeweils neu ab Oktober: letzte Aktualisierung am 17.11.2011/ digital: www.nurzu.de ==> Kunst-Hand-Werk-Markt
30. Kunsthandwerklicher
Weihnachtsmarkt in Schwäbisch Hall 2011 Freitag, 25. November: 13-20 Uhr Samstag, 26. November: 10-19 Uhr Sonntag, 27.
November: 11-19 Uhr In der Hospitalkirche, im
Goethe-Institut, Hof und Kornhausviertel, Froschgraben
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Erstmals mit dabei: Buchbinderin, Spielerfinder,
Schreibstifte-Drechsler, Kalligraphie-Künstlerin, Weihnachtsschmuckmacher, Silberschmuckhäklerin,
Spielosoph „Pan-Om“… Kinder dürfen Eselskutsche fahren, im Spielezelt basteln
oder Geschichten hören, mittelalterliche Spiele ausprobieren. An einzelnen
Ständen selber Sterne sägen, flechten, schnitzen und sogar mit handgefertigten
Ausstecherformen Weihnachtsguatsle backen... Die Barockorgel in der Kirche erklingt, Spielleute tragen
alte Weisen vor, Hans Spielmann unterhält Kinder und Instrumentenbauer tragen
zur musikalischen Unterhaltung bei… Genießen, Staunen, Erleben
So
empfinden Kenner voller Vorfreude den "Kunsthandwerklichen
Weihnachtsmarkt" in Schwäbisch Hall. Wo sieht man heute noch Papierschöpfer
oder Drechsler bei der Arbeit, eine fußgetriebene Töpferscheibe oder eine
Glasbläserin in Aktion? Wo wird der Glühwein „hausgewürzt“ und mit frischen
Orangenstückchen verfeinert? Seit Jahrzehnten macht dieser Markt seinem Motto
alle Ehre. Hier kann man bummeln und genießen und es gibt reichlich zu staunen:
Kunsthandwerker und Künstler aus Nah und Fern zeigen, was im Laufe des Jahres
mit Kreativität, Geduld und handwerklichem Können geschaffen wurde. Doch nicht
genug: sie führen sogar ihre Arbeit vor und auch diesmal kann man sich
auf etliche "Aha-Erlebnisse" freuen! Davon zeugen alljährlich große
staunende Kinderaugen. Aber auch ältere Herrschaften erinnern sich mit
wehmütigem Lächeln an die "gute, alte Zeit": Ein Lebensgefühl wie
damals, als statt großer anonymer Handelshäuser noch viele kleine Läden und
Werkstätten existierten und ein Künstler oder Handwerker Zeit für den Kunden
und seine Wünsche hatte. Alles ist echt und reell, nichts virtuell! Hier gibt
es keinerlei Industrieprodukte. Hier wird mit Liebe am Detail geschafft. Hier
entstehen schöne Dinge, die Geschichten erzählen können: Altbewährtes und Traditionelles,
aber auch überraschend Neues und Originelles. Und manches wird vor Ort nach Kundenwunsch
vollendet. Bei
der Glasbläserin kann man außer Christbaumkugeln auch Reparaturen und
Sonderwünsche in
Auftrag geben und eine Papierkünstlerin versieht Weihnachtskarten wunschgemäß
mit origineller Kalligraphie. Woanders werden Karten kunstvoll mit
Blütenblättern verziert. Eine Klöpplerin sorgt mit einer bunten Vielfalt für
eine moderne Renaissance dieser alten Handwerkstechnik. Auf der Empore präsentiert
sich erstmals eine beeindruckende Galerie mit Wurzelholzkugeln. Traditionell
weihnachtliches Kunsthandwerk
zeigen umringt von faszinierten Zuschauertrauben die Strohsternflechterin, der
Krippenbauer und der Springerlesmodelschnitzer. Beim Imker können Kinder aus
fein duftendem Bienenwachs Christbaumschmuck oder Kerzen machen. Die
Kleinen freuen sich gewiss
auch an lustigen Puppen und Figuren, an Krippenspielen und Märchenlandschaften
und an originellem Holzspielzeug. Doch sie können auch selber aktiv werden: Wie
die Ägypter vor 5000 Jahren drechseln, filzen, einen Strickstern ausprobieren
oder mit Ausstecherle vom Backformenmacher leckere Weihnachtsplätzchen backen. Wer
gerne spielt kann das
Neueste vom Spielerfinder ausprobieren oder sich an den Knobelspielen eines
Holzkünstlers versuchen. Zum diesjährigen Jubiläum werden auch mittelalterliche
Spielstationen sowie eine „antike Playstation“ aufgebaut. Ein Spielosoph lädt
zum Gespräch. Außerdem werden extra einige Kunstautomaten wie schon vor 30
Jahren aufgestellt. Kulinarisch
locken Holzofengebäck, original
hohenloher Apfelbratwürste sowie für den vegetarischen Hunger israelische Falafeln.
Zum Naschen gibt’s Honigpralinen, schokolierte Früchte, frisch gebrannte
Vanillemandeln sowie den legendären Glühpunsch mit frisch gepresstem
Orangensaft. Andere
Düfte verführen zu
besonderen Seifenkreationen, selbst komponierten Badezusätzen und zu natürlicher
Schminke. Ebenso dürfte sich die holde Damenwelt über zahlreiche Stände von Textildesignerinnen, Modeschöpferinnen und
Schmuckmachern freuen. Auch
besonderer Ohrenschmaus
wird geboten: Letztmalig – aus Altersgründen – konnte der seit Jahrzehnten
beliebte Hans Spielmann für den Markt gewonnen werden. Eine Rumänin führt
virtuos ihre traditionellen Birnenflöten vor und erstmalig wird der berühmte
Orgelspieler Willibald Bezler in der Kirche weihnachtliche Weisen spielen. Mit
Harfe und Mandoline tritt „Ombra d’argento“ aus Stuttgart auf und
mittelalterliche Weisen singt und spielt die Haller Gruppe „Haalgschrey“. Im Torbogen am Hof leuchten seidene Lampen und Laternen und vielleicht wird daraus ganz spontan ein geheimnisvoller Laternenumzug, Gleich mehrere Bildhauer führen vor, wie aus Holz, Stein oder Metall beeindruckende Skulpturen geschaffen werden. Und wer gar einen alten Eichenbalken zum Markt schleppt, kann sich beim Bildhauer ein Fabeltier hineinschnitzen lassen.
Kritik oder
Anregungen
sind stets willkommen und können ins Gästebuch geschrieben werden oder man
wählt Telefon 0321-21 208 527. Angenehme Anreise und optimale
Öffnungszeiten: Die Hospitalkirche
nebst Innenhof und Kornhausviertel liegt mitten im Zentrum von Schwäbisch Hall zwischen
der City-Bushaltestelle Spitalbach und dem neu eingeweihten Kocherquartier. Für
die vielen Besucher von auswärts sei erwähnt, dass Schwäbisch Hall eine
attraktive Stadt mit guter Verkehrsanbindung und zwei Bahnhöfen ist. Im Verbund
gibt es günstige Tageskarten, die für bis zu fünf Personen gelten. Für Samstag
ist ein verstärkter Busverkehr geplant. Wer dennoch per Pkw anreist, bevorzugt
die Parkplätze Weilerwiese und Haalplatz oder die Parkhäuser Ritter,
Kocherquartier und Landratsamt. Die Marktzeiten sind so ausgedehnt, dass man
schon am Freitag, dem 25. November 2011 ab 13 Uhr reinschnuppern kann. In der ersten Stunde ist
der Eintritt frei (siehe auch www.nurzu.de/Markt/Eintritt). An diesem Tag schließt der Markt erst um
20 Uhr. Am Samstag freuen sich die Kunsthandwerker ab 10 Uhr, am Sonntag ab 11
Uhr bis jeweils 19 Uhr auf neugierige Besucher. Informationen über den
Busverkehr: www.stadtbus-sha.de oder: www.kreisverkehr-sha.de,
Bahnverbindungen: www.bahn.de,
Unterkünfte kann die Touristik-Information vermitteln: www.schwaebischhall.de Tel.
0791-751-246
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